Rede beim Dyke* March Köln 2026

Am 5. Juli 2026 war Dyke* March in Köln.

Der Dyke* March ist eine Demonstration.
March ist Englisch und heißt Marsch.
Marsch heißt: Viele Leute gehen zusammen.
Dyke* ist ein Label.
Ein Label ist ein Wort, mit dem Menschen sich selbst beschreiben.
Hier steht mehr dazu: https://disability-pride-bonn.de/behindert-und-verrueckt-jetzt-reden-wir-online-glossar#label
Dyke* können zum Beispiel diese Personen als Label nehmen:

  • Frauen, die Anziehung zu Frauen fühlen
  • Weibliche Personen, die Anziehung zu Frauen oder weiblichen Personen fühlen
  • Personen, die Anziehung zu mehr als einem Geschlecht fühlen
  • Personen, die keine Anziehung fühlen
  • Personen, die queer/LGBTQIANP+ sind

Hier steht, was queer/LGBTQIANP+ heißt: https://disability-pride-bonn.de/behindert-und-verrueckt-jetzt-reden-wir-online-glossar#queer

Es sind Personen und Schilder zu sehen. Die Personen sind verschwommen zu sehen. Auf einem Schild steht: The history of pride is rooted in resistance against police violence. Das ist Englisch und heißt etwa: Der Ursprung von Pride Veranstaltungen liegt im Widerstand gegen Polizeigewalt. Auf einem anderen Schild steht: You can't pray away the gay. Das ist Englisch und heißt etwa: Ihr könnt Gay-sein, also Queer-sein, nicht wegbeten. Auf einem anderen Schild steht: Girls like Girls like boys do! Das ist Englisch und heißt etwa: Mädchen mögen Mädchen genauso wie Jungs das tun! Auf einem Schild steht: Shade never made anybody less gay. Das ist Englisch und heißt etwa: Beleidigungen oder Angriffe haben noch nie jemensch weniger gay oder queer gemacht.
Die Bildbeschreibung ist weiter unten.

Lee und Koi waren da.
Sie haben auch eine Rede gehalten.
Die Rede ist in Schwerem Deutsch.
Die Leute vom Dyke March haben die Rede auf Englisch übersetzt.
Das findet ihr hier: https://www.dykemarchcologne.de/

Jetzt kommt die Rede:

Hallo!

wir sind CIMND*, also von Ableismus betroffen, und a*spec – unsere Körper, unser Erleben passen selten zu den Erwartungen, die diese Gesellschaft an uns stellt.
Vielleicht kurz die Erklärung, wofür CIMND* steht: Für die Anfangsbuchstaben der englischen Begriffe für chronisch krank, Krüppel, „psychisch krank“, Verrückt / Mad, neurodivergent, behindert, T*taub und am Ende ein * für von Ableismus betroffen.
Bei A*spec denken viele an Asexualität, vielleicht noch an Aromantik, aber es steht für alle A*-Spektren, für das anattractional spectrum. Also das Spektrum von nicht oder kaum oder nicht immer oder nicht normativ erlebten Anziehungen. Dazu gehören z.B. asensuell, aplatonisch, anästhetisch, aromantisch, asexuell und viele weitere A*-Spektren. Es gibt viele verschiedene Anziehungsarten und entsprechend viele A*-Spektren.

Wir sagen heute hier:
Unsere Körper sind keine Probleme, die gelöst werden müssen.
Unser Empfinden ist nicht falsch und muss nicht geheilt werden.
Die Anziehungen, die wir erleben oder auch nicht, sind nicht weniger oder weniger wert als romantische oder sexuelle Anziehung. Manche von uns lieben, andere nicht. Manche von uns begehren, andere nicht. Manche wollen Beziehungen, andere nicht.
Wir nutzen ähnliche Label, aber was das für jedey von uns heißt, ist so individuell wie es Personen von uns gibt. Und wir und unser Erleben, unsere Erfahrungen gehören beim Dyke* March und bei anderen Veranstaltungen der queeren/LGBTQIANP+ Community dazu.
Wir queeren Normen.
Wir queeren misogyne Normvorstellungen.
Wir gehören dazu.
A*specs können Dykes* sein.
Das sehen viele anders.
Aber wir lassen uns nicht in der Unsichtbarkeit gefangen halten.

A*spec und CIMND* Personen sind oft nicht willkommen an queeren/LGBTQIANP+ Orten. Barrieren sind überall. Exklusionismus und Gatekeeping an der Tagesordnung.

Das Problem ist an der Stelle auch die Annahme, dass alle gleich funktionieren, gleich kommunizieren, gleich feiern, gleich empfinden und gleich leben.

Barrieren sind auch nicht nur Treppen, fehlende Rückzugsräume und laute Musik.
Es geht auch darum:
Wenn wir automatisch davon ausgehen, dass alle Menschen gerne Körperkontakt haben wollen würden.
Dass alle lieben würden.
Dass Liebe uns angeblich menschlich machen würde.
Dass love is love, alle einschließen würde.
Dass alle flirten wollen würden.
Dass alle Anziehung gleich erleben würden oder überhaupt.
Dass alle Beziehungen wollen würden.
Dass alle zwischenmenschliche Beziehungen brauchen würden.
Dass behinderte Menschen asexuell und aromantisch seien.
Dass alle Alkohol trinken könnten oder wollen würden.
Dass alle kommen könnten, ohne große Sorgen.
Dass alle gut oder überhaupt hören könnten.
Dass alle lächeln und höflich sein müssten.
Dass alle in Präsenz kommen könnten, wenn sie wollten.
Dass alle laut und sichtbar feiern könnten.

A*spec zu sein, heißt für alle Menschen etwas anderes. Es gibt z.B. aromantische asexuelle lesbische Personen, aromantische bisexuelle Personen, pansensuelle non-SAM Personen (also pansensuelle Personen, die das Konzept der verschiedenen Anziehungen nicht für sich verwenden), omniplatonische biromantische anästhetische Personen, Personen, die aus welchen Gründen auch immer a*spec Label für sich hilfreich finden. Und alles davon ist valide.

CIMND* zu sein, heißt für alle Menschen etwas anderes.

A*spec und CIMND* zu sein, heißt für alle Menschen etwas anderes.

[L.] Ich weiß nicht, ob ich mich als Dyke* sehe, aber ich bin generell in den letzten Jahren ziemlich lost. Für mich ist es schwierig, Menschen zu vertrauen und Nähe auszuhalten. Ich bin a*spec und traumatisiert. Aber nicht a*spec, weil ich traumatisiert bin. Ach ja, es ist einfach wirklich kompliziert.

[K.] Ich bin unter anderem pan*dox oriented aroace polarsensuellspike agenderfluxprox. Keine Sorge, ich hab noch mehr Label. Oh ne, warte ich glaub ich muss sagen: Keine Sorge, ich zähle nich alle auf.
Für mich heißt das kurz gesagt: Ich erlebe z.B. queerplatonische, alteröse und sensuelle Anziehung unabhängig vom Geschlecht. Ich bin aber meist touch-repulsed, also berührungs-abgestoßen, und erlebe sensuelle Anziehung nur selten. Romantische und sexuelle Anziehung kenne ich nicht. Mein agender-sein, mein Geschlecht, fluktuiert außerhalb der Binarität und lässt sich kaum vollständig fassen.
Ich teile misogyne Erfahrungen in diesem unterdrückenden patriarchalen Machtsystem, weil andere mich in ein binäres Konstrukt einordnen, in das ich nicht eingeordnet werden will und kann, und sie mich danach behandeln.
Aber ich finde mich selbst in vielen Spaces nicht wieder.
Ich bin immer unsicher, ob Leute wie ich willkommen sind oder dazugehören.
Weil wir so oft ausgeschlossen werden.
Ich sehe, dass bi+ Personen hier willkommen sind, dass bi+ Dykes* willkommen sind, aber ich frage mich dann, ob das nur Leute meint, die romantische und oder sexuelle Anziehung erleben.
Aber ich bin heute hier, weil ich glaube, dass sich viel getan hat.
Als ich vor Jahren herkommen wollte, bin ich auf diskriminierende Sprache gestoßen und fern geblieben.
Heute ist das anders, zumindest auf der Website des Dyke* March, aber die Unsicherheit bleibt.
Ich erzähle euch das, weil es schade ist, dass Personen Angst haben, in Spaces zu gehen, in denen sie eigentlich willkommen sein sollten.
Spaces, die nicht gatekeepen sollten, wer dazugehört und wer willkommen ist und wer nicht.

Wir sollten gerne herkommen können.
Besonders als Dyke* oder als Ally, wenn Allies willkommen sind.
Und wenn ich mich hier so umsehe – dann denke ich sind wir auf dem Weg dahin.
Ich bin nicht Dyke*, aber ich sehe eure Kämpfe und ich kämpfe mit euch.

Wir kämpfen gemeinsam mit euch gegen Zuschreibungen und konstruierte Normen.
Gegen das: „Du bist zu viel.“
Gegen das: „Du bist falsch“.
Gegen das: „Du passt nicht hierher“.
Ableismus und A*spec-feindlichkeit sind allgegenwärtig – aber werden oft nicht als solche erkannt und / oder beachtet. Das macht unser aller Kämpfe klein. Und es macht unsere Bewegung klein. Unseren gemeinsamen Kampf gegen Unterdrückung, gegen Machtkonstrukte und Fremdbestimmung.

Deshalb sollten wir uns immer fragen:
Wessen Erfahrungen werden übersehen?
Wer fehlt noch in unseren Vorstellungen von Queerness?
Wen halten wir unsichtbar?
Wen vergessen wir?
Wie schaffen wir Safe(r)spaces für alle von uns?
Wie können wir uns und uns gegenseitig empowern?

Wir wünschen uns eine Dyke*-Bewegung, in der CIMND*ige Dykes* und a*spec Dykes* nicht erst erklären müssen, warum sie dazugehören.

CIMND* Dykes* und A*spec Dykes* sind hier.
Sie waren immer hier.
Und sie gehören dazu.

Bildbeschreibungen

Beitragsbild:
Es sind Personen und ein Schild zu sehen. Die Personen sind alle verschwommen. Auf dem Schild steht: Dyke* joy is powerful! Stabile Dykes* teilen statt zu spalten! #nothing radical or feminist about transphobia. Das ist teils Englisch und heißt etwa: Dyke* Freude ist stark! Stabile Dykes* teilen statt zu spalten! #Nichts ist radikal oder feministisch an Trans*feindlichkeit.

Das zweite Bild:
Es sind Personen und Schilder zu sehen. Die Personen sind verschwommen zu sehen. Auf einem Schild steht: The history of pride is rooted in resistance against police violence. Das ist Englisch und heißt etwa: Der Ursprung von Pride Veranstaltungen liegt im Widerstand gegen Polizeigewalt. Auf einem anderen Schild steht: You can’t pray away the gay. Das ist Englisch und heißt etwa: Ihr könnt Gay-sein, also Queer-sein, nicht wegbeten. Auf einem anderen Schild steht: Girls like Girls like boys do! Das ist Englisch und heißt etwa: Mädchen mögen Mädchen genauso wie Jungs das tun! Auf einem Schild steht: Shade never made anybody less gay. Das ist Englisch und heißt etwa: Beleidigungen oder Angriffe haben noch nie jemensch weniger gay oder queer gemacht.

Unsere Rede auf der A*Spektrum Demo Köln 2024

In Köln gab es am Samstag eine A*Spektrum Demonstration.
Das war am 26.10.2024.
Als Disability und Mad Pride Bonn haben wir die Demonstration unterstützt.
Lena und Koi waren da.
Sie haben eine Rede gehalten.
Die Rede könnt ihr hier lesen.
Zuerst kommt die Rede in Schwerer Sprache.
Weiter unten kommt sie in Einfacher Sprache.

Es gibt einen Instagram Post zu der Demonstration.
Der ist in Schwerer Sprache.
Den Post findet ihr hier: https://www.instagram.com/p/DA_3bzJCCHx/

Rede in Schwerer Sprache

Hallo in die Runde,
Wir sind von der Disability und Mad Pride Bonn.

Ich bin Koi. Meine Pronomen sind em/ems und xier/xies. Ich bin weiß. Ich hab verschiedene psychische und chronische „Erkrankungen“ und bin neurodivergent. Ich bin Ravencollector, also Termcollector. Zu meinem Labelberg gehören unter anderem Pan* Oriented AroAce Polarsensuellspike und noch ein paar andere a*spec Label.

Und ich bin Lena. Meine Pronomen sind dey/deren. Ich bin auch weiß, lebe mit verschiedenen Behinderungen und bewege mich auf verschiedenen A*-Spektren. /rw

Wenn wir behindert sagen, dann reden wir von allen CIMND Menschen: chronisch kranke, psychisch kranke, Verrückte, neurodivergente und T/taube Menschen.
Wenn wir asexuell sagen, dann verstehen wir Asexualität als Spektrum.

Vorsicht: Wir sprechen über Ableismus und A*spec-Feindlichkeit.

Über behinderte Menschen heißt es ja oft:
– Die sind alle asexuell.
– Die sind alle aromantisch.

Ableismus sagt uns, dass wir nicht begehrenswert und liebenswert sind.
Oder, dass wir zu „kindlich“ oder „unterentwickelt“ seien, um Anziehung zu empfinden, um Liebe zu kennen oder Sex zu haben.

Auch, wenn wir beide jetzt hier stehen und auf dem A*-Spektrum sind, auf dem ace*spec, dem aro*spec, dem asen*spec und oder anderen A*-Spektren – gilt das nicht für alle behinderten Menschen.
Genauso wie nicht alle nicht-behinderten Menschen allo* sind.

Einige Leute sagen: Menschen auf den A*-Spektren sind irgendwie krank.
Oder sie sagen sogar: Ace*specs sind sexuell behindert.

Leute sagen uns:
“Du bist nicht normal, du bist weniger Wert, du bist weniger Mensch,
– weil du behindert ist
– weil du asexuell bist.”

Leute sagen uns:
„Alle Menschen mit Behinderungen haben ein schlechtes Leben. Sie leiden unter ihren Behinderungen. Sie möchten gerne geheilt werden.“
„Alle asexuellen Menschen haben ein schlechtes Leben. Sie leiden unter ihrer Asexualität. Sie müssen geheilt werden.“
Das ist Bullshit!

Wir sind nicht a*spec, weil wir behindert sind.
Und wir sind nicht behindert, weil wir a*spec sind.
Wir sind nicht „krank“ oder weniger Wert oder weniger Mensch, weil wir behindert sind, ace*spec und oder anderweitig auf dem a*spec.

Was wir sind, ist: unsichtbar.
Als behinderte Menschen.
Als a*spec Menschen.

Wir sind nicht nur unsichtbar, die Gesellschaft macht uns unsichtbar.
– Weil wir in den Medien kaum auftauchen oder nur bestimmte Bilder von uns.
– Weil Barrierefreiheit fehlt. Was dazu führt, dass wir oft nicht oder nur eingeschränkt teilhaben können.
Außerdem halten sich viele behinderte Menschen in abgeschotteten Räumen wie Wohnheimen und Werkstätten auf. Das isoliert noch mal mehr. Macht nochmal mehr unsichtbar.
– Weil Diskriminierung und verinnerlichte diskriminierende Denkweisen dazu führen, dass wir sowohl als behinderte bzw. CIMND Menschen als auch als a*spec Menschen oft nicht teilhaben können.
– Weil das „A“ im Akronym LGBTQIA+ oder LGBTQIANP+ vergessen oder ausgelassen wird. Oder weil gesagt wird, das „A“ stünde für Allys.
Das stimmt aber nicht. Das „A“ gehört zum Akronym. Und es steht zum Beispiel für: aromantisch, asexuell, asensuell, anästhetisch, analterös, aqueerplatonisch, ansozial, aplatonisch, agender.
– Weil Asexualität häufig nicht als Spektrum gesehen wird.
Menschen denken: Asexuelle Menschen mögen alle keinen Sex.
Oder: Sie erleben alle gar keine Anziehung.
So einfach ist das aber nicht.

Asexualität kann zum Beispiel heißen keine Anziehung zu erleben, wenig, nur manchmal, nur unter bestimmten Umständen oder einfach nicht normativ. Es kann auch heißen eine Person mag keinen Sex.
Asexualität heißt für verschiedene Menschen was anderes. Es ist ein Spektrum.

Ähnlich vereinfacht wird über Aromantik gesprochen. Andere A*-Spektren wie das aplatonische, das asensuelle und das anästhetische Spektrum werden komplett ausgeblendet. /rw Aber sie alle gehören zum A*spec.

Sie alle sind Teil der queeren bzw. LGBTQIANP+ Community.
Wobei nicht alle a*spec Personen queer sind.
Und sich nicht alle labeln.
Und alles davon ist valid.

Viele Menschen denken immer noch: ace ist das gleiche wie aroace. Also, dass alle asexuellen Menschen auch aromantisch wären.

Das ist falsch!

Wir beide sind asexuell und aromantisch. Aber das sind nicht alle.
Und es ist wichtig, dass wir das alle anerkennen.
Und dass wir dieses Bild aufbrechen. /rw

Wir beide sind asexuell und aromantisch und a*spec. Aber nicht alle a*specs sind asexuell und oder aromantisch.
Es gibt ein großes Spektrum mit zahlreichen Anziehungsarten, Orientierungen und Labeln.
Und es ist wichtig, dass wir das alle anerkennen.
Und dass wir dieses Bild aufbrechen /rw, dass a*spec gleich asexuelles und aromantisches Spektrum heißt.

Das können wir heute machen, bei dieser A*Spektrum Demo. Heute in der Ace*spec Week.
Das können wir in der Aro*spec Week machen, am Tag des aromantischen Spektrums, am Aro Day, am Ace Day, am Apl Day.
Und an allen anderen Tagen im Jahr.

An alle Aces, die nicht aromantisch oder auf dem aromantischen Spektrum sind: Ihr seid valid.
An alle Aros, die nicht asexuell oder auf dem asexuellen Spektrum sind: Ihr seid valid.
An alle A*specs, die „nur“ auf dem asexuellen, „nur“ auf dem aromantischen Spektrum oder auf keinem von beidem sind: Ihr seid valid.
An alle, die keine Label verwenden: Ihr seid valid.
An alle, die andere einladen, ihre Label kennennzulernen: Ihr seid valid.
An alle, die ihre Label nicht teilen: Ihr seid valid.

Wir sind hier.
Wir wollen Sichtbarkeit.
– Behinderte Aces existieren.
– Behinderte Allos ebenso.
– Asexualität ist ein Spektrum.

Wir nehmen uns hier Raum.
We came to stay here.

Und wir sind gekommen um uns allen zu sagen:
Wir alle sind valid.
Wir sind ganz.
Und wir sind richtig, wie wir sind.
Und wir sind genug, wie wir sind

Rede in Einfacher Sprache

Hallo.

Wir kommen von der Disability und Mad Pride Bonn.
Disability ist Englisch und heißt Behinderung.
Mad ist Englisch und heißt verrückt.
Manche psychisch kranke Menschen sagen über sich:
    Wir sind verrückt.
Pride ist Englisch und heißt Stolz.
Die Disability und Mad Pride Bonn ist eine Gruppe von behinderten Menschen.
Sie kämpfen für ihre Rechte.
Und gegen Ableismus.
Ableismus ist die Diskriminierung von behinderten Menschen.
Sie werden schlecht behandelt, weil sie etwas nicht können.
Oder weil sie etwas anders machen.

Wir sind Koi und Lena.
Über Koi könnt Ihr als Koi sprechen.
Oder als em oder xier.
Koi ist weiß.
Em hat mehrere psychische und chronische „Erkrankungen“.
Und em ist neurodivergent.
Koi zählt ein paar von ems Labeln auf:
– Term•Collector
Das ist Englisch und heißt: Begriff•Sammler*in.
Leute sagen dazu auch: Raven•Collector (Raben•Sammler*in) oder Collector-Raven (Sammel•Rabe).
Die Personen verwenden viele Label.
Zum Beispiel um ihr Geschlecht zu beschreiben.
Und oder ihre Orientierung.
Und oder sie sammeln Pronomen.
Sie sammeln passende Label und Pronomen.
Manche Menschen sehen ihr Sammeln als Form von Horten.
Sie können sich auch so nennen: Term•Hoarder.
Auf Deutsch: Begriff•Horter*in.
– pan* oriented aro•ace
Das heißt Koi ist a•romantisch a•sexuell.
Aber Koi erlebt andere Anziehungs•Arten.
Dafür steht: oriented.
Koi erlebt manche dieser Anziehungs•Arten auf eine Art, die Koi als pan* beschreibt.
Bei diesen Anziehungs•Arten spielt das Geschlecht der Personen keine Rolle.
– polar•sensuell•spike
Das heißt die Personen sind polar•sensuell und a•sensuell•spike.
Normalerweise empfinden sie keine sensuelle Anziehung.
Und oder sie sind touch-repulsed.
Selten erleben sie plötzlich sensuelle Anziehung.
Touch-repulsed heißt etwa: Sie sind von sensuellem Kontakt abgestoßen.
– weitere a*spec Label

Über Lena könnt Ihr als Lena sprechen.
Oder als dey.
Lena ist auch weiß.
Lena hat verschiedene Behinderungen.
Lena gehört zu verschiedenen A*Spektren.

Es gibt verschiedene A*-Spektren.
Wir nennen ein Paar Beispiele:
    – Das a•sexuelle Spektrum
    – Das a•romantische Spektrum
    – Das a•platonische Spektrum
    – Das a•sensuelle Spektrum
    – Das an•ästhetische Spektrum.
Sie erleben alle Anziehung anders als die Gesellschaft „normal“ nennt.
Menschen auf A*-Spektren heißen auch: a*specs.
Spec steht für Spektrum.
Spektren ist die Mehr•Zahl von Spektrum.
Spektrum heißt:
Es gibt ganz viele verschiedene Arten, a*spec zu sein.
A*spec Menschen sind alle unterschiedlich.

A*spec Menschen erleben viel Diskriminierung.
Diese Diskriminierung heißt:
A*spec-Feindlichkeit.

Information!
Wir sagen an vielen Stellen: behindert.
Wir meinen dann alle CIMND Menschen.
CIMND könnt ihr so aussprechen: Zimt.
CIMND besteht aus den Anfangsbuchen von einigen englischen Begriffen.
Es heißt:
CI – chronically ill = chronisch kranke
M – Mad = Verrückte
MI – mentally ill = psychisch kranke
N – neurodivergente
D – disabled = behinderte
D – Deaf = T/taube
Personen.
CIMND ist eine Abkürzung für diese Personen-Gruppen.

Wir sagen an vielen Stellen: a•sexuell.
Wir meinen dann das a•sexuelle Spektrum.
Wir wissen: A•sexualität ist ein Spektrum.

Wir sprechen jetzt über Ableismus und A*spec-Feindlichkeit.

Andere Menschen sagen oft:
– Behinderte Menschen sind alle a•sexuell.
– Sie sind alle a•romantisch.
Andere sagen oft:
– Behinderte Menschen können nicht geliebt werden.
Kein Mensch möchte mit behinderten Menschen Sex haben.
– Behinderte Menschen sind wie Kinder.
– Behinderte Menschen können keine Anziehung empfinden.
– Behinderte Menschen kennen Liebe nicht.
– Behinderte Menschenm sind nicht erwachsen genug für Sex.
Das stimmt so nicht.

Wir beide sind auf dem A*-Spektrum.
Wir sind auf dem ace*spec.
Ace*spec heißt: a•sexuelles Spektrum.
Wir sind auf dem aro*spec.
Aro*spec heißt: a•romantisches Spektrum.
Wir sind auf dem asen*spec.
Asen*spec heißt: a•sensuelles Spektrum.
Und wir sind auch noch auf anderen A*-Spektren.
Das heißt aber nicht: Alle behinderten Menschen sind das.
Wir sagen auch nicht: Alle nicht-behinderten Menschen sind allo*.
Allo* heißt ungefäht: etwas so erleben, wie es die Gesellschaft „normal“ nennt.
Das Gegen•Teil von a•sexuell ist zum Beispiel: allo•sexuell.

Andere Menschen sagen oft:
– Menschen auf den A*-Spektren sind krank.
– A•Sexualität ist eine Krankheit.
– A•Sexuelle Menschen sind sexuell behindert.
Das stimmt nicht.

Leute sagen uns:
Du bist nicht normal.
Du bist weniger Wert.
Du bist weniger Mensch.
Weil du behindert bist.
Und oder weil du a•sexuell bist.

Leute sagen uns:
– Alle Menschen mit Behinderungen haben ein schlechtes Leben.
Sie leiden unter ihren Behinderungen.
Sie möchten gerne geheilt werden.
– Alle a•sexuellen Menschen haben ein schlechtes Leben.
Sie leiden unter ihrer A•Sexualität.
Sie müssen geheilt werden.
Das stimmt nicht.

Wir sind nicht a*spec, weil wir behindert sind.
Und wir sind nicht behindert, weil wir a*spec sind.
Wir sind
nicht „krank“
– oder weniger Wert
– oder weniger Mensch
Das sind wir nicht, nur weil wir behindert sind.
Oder weil wir ace*spec sind.
Oder weil wir auf anderem A*-Spektren sind.

Wir sind unsichtbar.
Als behinderte Menschen.
Als a*spec Menschen.

Die Gesellschaft macht uns unsichtbar.

– Wir sind kaum in den Medien.
Wenn wir in den Medien sind, dann oft nur bestimmte Bilder von uns.

– Barriere•Freiheit fehlt.
Deswegen können wir oft gar nicht teil•haben.
Oder wir können es nicht gut.
Viele behinderte Menschen sind in ab•geschotteten Räumen.
In den Räumen haben behinderte Menschen kaum Kontakt zum Rest der Gesellschaft.
Zum Beispiel:
– Wohn•Heime
– Werk•Stätten

– Es gibt viel Diskriminierung.
Vieles davon haben wir auch verinnerlicht.
Das heißt wir sind uns selbst gegenüber feindlich.
Das macht Teilhaben auch schwer.
– Das A im Akronym LGBTQIA+ oder LGBTQIANP+ wird oft vergessen.
Oder es wird ausgelassen.
Oder Leute sagen: A steht für Allys.
Das stimmt nicht.
Das A steht zum Beispiel für:
– a•romantisch
– a•sexuell
– a•sensuell
– an•ästhetisch
– an•alterös
– a•queerplatonisch
– an•sozial
– a•platonisch
– a•gender
    Ally ist Englisch und heißt: verbündete Person.
    Die ist nicht selbst Teil der Queeren/LGBTQIANP+ Community.
    Sie unterstützt die Community aber aktiv.
    LGBTQIANP+ steht zum Beispiel für:
    L= lesbisch
    G= gay / schwul
    B= bi*
    T= trans* und Two-Spirit
    Q= queer und questioning
    I= inter•geschlechtlich
    A=  a*-spec (ace*spec, aro*spec, apl*spec,…) und a•gender
    N= nicht•binär
    P= poly* und pan*
    + alle weiteren

– A•Sexualität wird oft nicht als Spektrum gesehen.
Menschen denken: A•Sexuelle Menschen mögen alle keinen Sex.
Oder: Sie erleben alle gar keine Anziehung.
So einfach ist das aber nicht.
A•Sexuelität heißt zum Beispiel:
– Ich erlebe keine sexuelle Anziehung.
– Ich erlebe wenig sexuelle Anziehung.
– Ich erlebe nur manchmal sexuelle Anziehung.
– Ich erlebe nur unter bestimmten Umständen sexuelle Anziehung.
– Ich erlebe sexuelle Anziehung anders als die Gesellschaft „normal“ nennt.
– Ich mag keinen Sex.
A•Sexualität heißt für viele Menschen etwas anderes.
Es ist ein Spektrum.

Ähnlich wird über A•Romantik gesprochen.
Andere A*-Spektren werden gar nicht gesehen.
Dabei gehören sie alle zum A*spec.

A*-Spektren sind Teil der Queeren / LGBTQIANP+ Community.
Aber nicht alle a*spec Personen sind queer.
Nicht alle a*spec Personen verwenden Label.
Wir sagen: Das ist alles okay.

Viele Menschen denken:
Ace ist das gleiche wie Aro•Ace.
Also, dass alle a•sexuellen Menschen auch a•romantisch wären.
Das stimmt nicht.

Wir sind beide a•sexuell.
Und wir sind a•romantisch.
Aber das sind nicht alle.
Das sollen alle Menschen begreifen.
Das ist wichtig.

Wir sind beide a•sexuell.
Und wir sind a•romantisch.
Und wir sind a*spec.
Nicht alle a*spec Menschen sind
– a•sexuell
– und oder a•romantisch.

Das A*-Spektrum ist sehr groß.
Es gibt viele verschiedene
– Anziehungs•Arten
– Orientierungen
– Label
Das A*-Spektrum besteht nicht nur aus A•Sexualität und A•Romantik.

Wichtig:
Das sollten wir alle wissen.
Dafür sollten wir uns einsetzen.
Zum Beispiel heute bei dieser Demo.
Und heute in der Ace*spec Week.
Das ist die Aktionswoche zum a•sexuellen Spektrum.
Oder an anderen Aktions•tagen und •wochen.
Zum Beispiel:
– Aro*spec Woche
– Tag des a•romantischen Spektrums
– Aro Tag
– Ace Tag
– Apl Tag
Apl steht für A•platonisch.
Das können wir auch das ganze Jahr machen.

Wir sagen:
Alle Menschen sind gut, so wie sie sind.
– A•Sexuelle Menschen, die nicht a•romantisch sind.
– A•Romantische Menschen, die nicht a•sexuell sind.
– A*Spec Menschen, die „nur“ a•sexuell sind.
– A*Spec Menschen, die „nur“ a•romantisch sind.
– A*Spec Menschen, die nicht a•sexuell und nicht a•romantisch sind.
– Menschen, die keine Label verwenden.
– Menschen, die anderen ihre Label sagen.
– Menschen, die anderen nicht ihre Label sagen.

Wir sind hier.
Wir wollen sicht•bar sein.
Wir sind beide behindert und a•sexuell.
Es gibt also behinderte Menschen, die a•sexuell sind.
Es gibt aber auch behinderte Menschen, die nicht a•sexuell sind.
Das ist beides gut.

Es gibt viele Arten, a•sexuell zu sein.
A•sexuelle Menschen sind alle verschieden.
Manche a•sexuellen Menschen sind auch a•romantisch.
Andere nicht.

Wir sagen:
Wir sind alle gut, so wie wir sind.
Wir sind nicht kaputt.
Wir sind genug.

Ace*spec und Ableismus

Bildbeschreibung:
Das Sharepic ist dunkelgrau mit einem Rahmen in den Farben der Asexual Pride Flagge. 
Text:
Ace\*spec Week
Ace\*spec und Ableismus Vortrag
von Disability und Mad Pride Bonn & A\*spec DACH + friends
Was ist Ableismus? Wie kann anti-ableistische Sprache aussehen? Wo gibt es Intersektionen zwischen Asexualität und Ableismus? Wie können unsere Communitys zugänglicher werden?
Wann?
21. Oktober
19:30
Wo?
Zoom
https://us06web.zoom.us/j/81608692942
Links unten in der Ecke ist das Logo von A*spec DACH + friends abgebildet. Daneben steht der Einladungs-Link zum Discord-Server: discord.gg/NSdKp3d6Bq
Rechts unten in der Ecke ist das Logo von Disability und Mad Pride Bonn abgebildet. Daneben steht der Link zur Website: disability-pride-bonn.de

Logo von A\*spec DACH + friends: Im Hintergrund ist eine a\*spec Fahne. Sie besteht aus mehreren Blautönen, grau, schwarz und einem hellblauen semitransparenten "A" darauf. Davor steht in dunkelblauer schnörkeliger Schrift: "A\*spec DACH + friends".
Logo der Disability und Mad Pride Bonn: „Disability und Mad Pride Bonn“ steht vor dem Hintergrund der Disability Pride Fahne (grauer Hintergrund, Türkis, blau, weiß, gelb, rote Streifen). Oben links ist das lachende Gesicht der Mad Pride Fahne, oben rechts die Neurodivergenz Schleife (eine bunte liegende 8). Unter „Pride“ steht das Wort im Fingeralphabet buchstabiert.
Bildbeschreibung weiter unten

Hier die Präsentation vom Workshop:

Es ist fast wieder Ace*spec Week.
Juhu. 😀
Die Ace*spec Week ist Englisch.
Es bedeutet: Ace Spektrum Woche.
Ace steht für asexuell oder Asexualität.
Was das heißt, steht hier in unserem Lexikon: Sexuelle Orientierung
Die Ace*spec Week geht vom 20. bis 26. Oktober 2024.

In dieser Woche machen wir einen Vortrag.
Den machen wir zusammen mit dem A*spec DACH + friends Discord-Server.
Discord ist ein Messenger.
Thema: Ace*spec und Ableismus.
Was ist Ableismus?
Wie kann anti-ableistische Sprache aussehen?
Wo gibt es Intersektionen zwischen Asexualität und Ableismus?
Wie können unsere Communitys zugänglicher werden?
Wann?
21. Oktober 19:30 Uhr
Wo?
Zoom: https://us06web.zoom.us/j/81608692942

Die Ace*spec Week ist eine Aktions-Woche.
Sie findet jedes Jahr statt.
Immer in der letzten ganzen Oktober-Woche.
Das Ziel der Aktions-Woche:
– Das Bewusstsein für das asexuelle Spektrum steigern.
– Bildung zum asexuellen Spektrum verbreiten.
– Die Community stärken.
– Communitys aufbauen.
– Veränderung in der Welt bewirken.
– Sich selbst feiern.
– Feiern, was die asexuelle Community schon erreicht hat.

In der Ace*spec Week gibt es immer am Mittwoch auch:
Den Disabled Ace Day.
Auf Deutsch heißt das: Behinderte Asexuelle Tag.
Es ist also ein Tag für behinderte asexuelle Menschen.
Und für ihre Sichtbarkeit.

Mehr Informationen zu Asexualität und dem Spektrum
in Schwerer Sprache:
– bei AktivistA
https://aktivista.net/links/asexualitaet-nicht-nur-bei-amoeben-flyertext/
– bei InSpektren
https://inspektren.eu/asexualitaet-und-das-asexuelle-spektrum

Bildbeschreibung des Sharepics:
Das Sharepic ist dunkelgrau mit einem Rahmen in den Farben der Asexual Pride Flagge.
Text:
Ace*spec Week
Ace*spec und Ableismus Vortrag
von Disability und Mad Pride Bonn & A*spec DACH + friends
Was ist Ableismus? Wie kann anti-ableistische Sprache aussehen? Wo gibt es Intersektionen zwischen Asexualität und Ableismus? Wie können unsere Communitys zugänglicher werden?
Wann?
21. Oktober
19:30 Uhr
Wo?
Zoom
https://us06web.zoom.us/j/81608692942
Links unten in der Ecke ist das Logo von A*spec DACH + friends abgebildet. Daneben steht der Einladungs-Link zum Discord-Server: discord.gg/NSdKp3d6Bq
Rechts unten in der Ecke ist das Logo von Disability und Mad Pride Bonn abgebildet. Daneben steht der Link zur Website: disability-pride-bonn.de
Logo von A*spec DACH + friends: Im Hintergrund ist eine a*spec Fahne. Sie besteht aus mehreren Blautönen, grau, schwarz und einem hellblauen semitransparenten „A“ darauf. Davor steht in dunkelblauer schnörkeliger Schrift: „A*spec DACH + friends“.
Logo der Disability und Mad Pride Bonn: „Disability und Mad Pride Bonn“ steht vor dem Hintergrund der Disability Pride Fahne (grauer Hintergrund, Türkis, blau, weiß, gelb, rote Streifen). Oben links ist das lachende Gesicht der Mad Pride Fahne, oben rechts die Neurodivergenz Schleife (eine bunte liegende 8). Unter „Pride“ steht das Wort im Fingeralphabet buchstabiert.

Hinweis auf weitere Veranstaltung
Bildbeschreibung:
Das Sharepic ist dunkelgrau mit einem Rahmen in den Farben der Asexual Pride Flagge. Links oben neben dem Titel ist das Bild des Discord-Servers abgebildet.
Text:
Ace\*spec Week
CIMND Stammtisch
Für wen?
CI - chronically ill, chronisch kranke
M - Mad, Verrückte
M - mentally ill, psychisch kranke
N - neurodivergente
D - disabled, behinderte
D - Deaf, Taube
Personen
Wann?
23. Oktober
18:00 - 19:20 Uhr
Wo?
A\*spec DACH + friends Discord-Server
discord.gg/NSdKp3d6Bq
Neben dem Discord-Link ist ein QR-Code. Beides führt zum A\*spec DACH + friends Discord-Server.
Außerdem sind ein Häufchen geriebenen Zimt und daneben aufeinander gelegt drei Zimtstangen zu sehen. Der geriebene Zimt ist mit der Disability Pride Flag wasserfarben-artig bemalt. Auf der untersten Zimtsstange ist die Deaf Pride Flag, auf einer anderen die Mad Pride Flag und auf der dritten Zimtstange die Autistic Pride Flag. Jeweils auf dem Kopf der Stangen ist die regenbogenfarbene Neurodivergenz-Schleife. Links neben dem Zimthäufchen sind noch drei kleine schwarze Löffel zu sehen. Drum rum steht noch: "CIMND Pride".
Logo von A\*spec DACH + friends: Im Hintergrund ist eine a\*spec Fahne. Sie besteht aus mehreren Blautönen, grau, schwarz und einem hellblauen semitransparenten "A" darauf. Davor steht in dunkelblauer schnörkeliger Schrift: "A\*spec DACH + friends".

Bildbeschreibung:
Das Sharepic ist dunkelgrau mit einem Rahmen in den Farben der Asexual Pride Flagge. Links oben neben dem Titel ist das Bild des Discord-Servers abgebildet.

Text:
Ace*spec Week
CIMND Stammtisch

Für wen?
CI – chronically ill, chronisch kranke
M – Mad, Verrückte
M – mentally ill, psychisch kranke
N – neurodivergente
D – disabled, behinderte
D – Deaf, Taube
Personen

Wann?
23. Oktober
18:00 – 19:20 Uhr

Wo?
A*spec DACH + friends Discord-Server
discord.gg/NSdKp3d6Bq
Neben dem Discord-Link ist ein QR-Code. Beides führt zum A*spec DACH + friends Discord-Server.

Außerdem sind ein Häufchen geriebenen Zimt und daneben aufeinander gelegt drei Zimtstangen zu sehen. Der geriebene Zimt ist mit der Disability Pride Flag wasserfarben-artig bemalt. Auf der untersten Zimtsstange ist die Deaf Pride Flag, auf einer anderen die Mad Pride Flag und auf der dritten Zimtstange die Autistic Pride Flag. Jeweils auf dem Kopf der Stangen ist die regenbogenfarbene Neurodivergenz-Schleife. Links neben dem Zimthäufchen sind noch drei kleine schwarze Löffel zu sehen. Drum rum steht noch: „CIMND Pride“.
Logo von A*spec DACH + friends: Im Hintergrund ist eine a*spec Fahne. Sie besteht aus mehreren Blautönen, grau, schwarz und einem hellblauen semitransparenten „A“ darauf. Davor steht in dunkelblauer schnörkeliger Schrift: „A*spec DACH + friends“.